Schüler Online Magazin der ERS Lebach

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Archive for Januar, 2007

Carl Zuckmayer und sein “General”

Januar 23, 2007 By: admin Category: Lesen 1 Comment →

Die Pflichtlektüre der Klassestufe 10 (2006/07) ist eines der mit Liebe geschriebenen Bücher Carl Zuckmayers: „Des Teufels General“. Auf Grund dessen möchte ich dies an seiner Lebensgeschichte verdeutlichen.

Carl Zuckmayers Glaube an eine höhere Gerechtigkeit, an Gott, das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Zusammenhalt von Familie und Freunden hat ihm über alle schweren Erlebnisse und Zeiten geholfen und vor allem nie die Hoffnung und den Mut verlieren lassen. zuckmayer.jpg

Geboren wurde er am 27.12.1896 in Nackenheim, das bei Mainz liegt.
In seinen Adern fließt jüdisches Blut, denn der Vater seiner Mutter entstammt einer jüdischen Familie.Schon als Kind hatte er zu kämpfen. Von klein an zog er oft um.
Als er 1900 nach Mainz zog, hat er sich schon durchsetzen müssen, um Anerkennung zu
bekommen.
1914 machte er das so genannte „Notabitur“, da er sich als Freiwilliger in den 1. Weltkrieg gemeldet hatte. Auch er zog anfangs begeistert in den 1. Weltkrieg und glaubte für ein neues, besseres Deutschland zu erkämpfen. Doch seine Erlebnisse waren alles andere als schön.Eines lernte er jedoch, nämlich die Erfahrung der Kameradschaft.
Ab 1918, nach Kriegsende, studierte er in Heidelberg. Vor allem interessierten ihn die Fächer Biologie und Philosophie. Doch seine eigentliche Liebe galt dem Schreiben.1920 ging er nach Berlin.
Zwischen 1920 und 1925 schreib er einige Theaterstücke und andere Texte. Anfangs hatte er kaum Erfolg.
1925 kam dann der Durchbruch. Mit seiner Komödie „Der fröhliche Weinberg“ erhielt er sogar den Kleist-Preis. Darauf folgte seine zweite Heirat mit der Schauspielerin Alice Frank.
1926 kauften sie sich ein Haus in Österreich. Hier konnte er sich zurückziehen und in Ruhe schreiben, wobei 1927- 1931 „Schinderhannes“ und „Der Hauptmann von Köpenick“ entstanden. Letzteres basiert auf einer wahren Begebenheit.
Als Hitler 1933 an die Macht kam, schrieb er vor allem an Erzählungen und Drehbüchern. Auf Grund seiner Dichtung, die nicht der Vorstellungen von Deutschland entsprachen und auch weil „jüdisches Blut“ in seinen Adern floss, wurde er von den Nationalsozialisten auf die „schwarze Liste“ gesetzt.
Nachdem Hitler Österreich besetzte, zogen er und seine Frau in die Schweiz, emigrieren jedoch dann 1939 in die USA . Er kaufte sich 1941 eine kleine Farm in Vermont.

Dort schrieb er die diesjährige Pflichtlektüre „Des Teufels General“. Diese Geschichte basiert ebenfalls auf einer wahren Begebenheit. Sein Freund Ernst Udet, ein guter Jagdflieger aus dem 1. Weltkrieg, stürzte bei einem Testflug eines neuen Maschinentyps ab. Ernst Udet war kein Freund der Nazis, stellte sich ihnen aber zur Verfügung, um fliegen zu können. Die Ähnlichkeiten des Harras aus dem Buch und dem Udet sind deutlich zu erkennen.
1946 nach Kriegsende war die Uraufführung am Schauspielhaus in Zürich in der Schweiz. Die Meinungen über dieses Stückes waren unterschiedlich.
Es entfachte viele Diskussionsreisen in Deutschland und ermutigte Jugendliche und half ihnen dabei die Geschehnisse des Krieges zu überwinden und einen Neuanfang zu starten. 1958 kehrte er dann wieder endgültig nach Europa zurück und zog nach Saas-Fee in die Schweiz.
Er schrieb bis 1975, doch waren darunter nur wenige Erfolge, gewann jedoch sowohl Preise als auch Ehrungen. Am meisten überzeugte ihn selbst seine Autobiographie „Als wäre es ein Stück von mir“. Es ist ein Rückblick auf sein Leben.

Zu Beginn seines 81. Lebensjahres starb Carl Zuckmayer am 18. Januar 1977 in Saas-Fee.
(Irina Hartmann, 10d)

Schöpfungstrend

Januar 22, 2007 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Autorin: Lisa Schmitt

Was ich trug, trug morgen die ganze Welt. Seit Wochen wurde über meine neue Kollektion spekuliert, für die ich mir etwas Besonderes einfallen ließ. Ich blätterte durch jedes Modeheft – keins zeigte oder beschrieb auch nur annähernd das, was sie bald zu sehen bekamen. Die Idee veränderte mein Leben, ich kündigte an, dass das meine letzte veröffentlichte Kollektion sein würde, denn es gäbe nichts Perfekteres. Auch diese Aussage stand in vielen Zeitschriften, ich fand die Artikel geradezu amüsant.
In drei Tagen war es so weit, niemand außer meiner selbst wusste, wie es aussehen würde.
Gott sei Dank bezahlte man genügend Leute, die das selbe trugen wie ich, sonst wäre ich bald ziemlich aufgeschmissen. Natürlich begannen sich diese Leute alsbald zu wundern warum sie noch gar nichts zu Gesicht bekommen haben, auch die Schneider wunderten sich, warum sie nichts zu tun hatten.
Ich erzählte allen, es sei strengst geheim und niemand dürfe es vorher sehen, es passe jedem wie angegossen, perfekt. Das erregte natürlich noch mehr Aufsehen.
Der Tag rückte näher und ich kündigte an, dass ich die Kollektion in der belebtesten Straße der Stadt präsentieren möchte, damit auch alle Passanten sie sehen können, nicht nur die kleine geschlossene Gesellschaft, die es sich leisten konnte. Jeder war willkommen, jeder sollte sie sehen können. Diese wird sich jeder leisten können, dachte ich bloß. Auch ich höchst persönlich werde sie tragen.
Als der Tag gekommen war, stand ich mitten in der Passage, um mich herum meine Modelle. Alle in Alltagskleidern, mich nach der neuen Kollektion fragend. Ich gab jedem eine Tasche und sagte, sie sei darin. Es wäre doch ungerecht, wenn sie sie vor allen anderen Leuten sehen würden.
So waren sie gezwungen sich auf der Straße um zuziehen, aber dafür wurden sie auch gut bezahlt.
Das sagte ich ihnen auch und niemand widersprach mehr. Ich bat sie, sich in die Menschenmenge zu verteilen, so weit wie möglich, aber so nah, damit man Blicke aufeinander werfen konnte.
Dann war mein großer Augenblick gekommen, mein letzter. Das, begann ich mit lauter Stimme, voller Stolz, das ist meine neuste und letzte, aber perfekteste Darbietung „Die Perfektion der Schöpfung“. Damit begann ich mich auszuziehen, wie meine Modelle ebenfalls. Ich stand splitternackt da und lächelte in die Runde. Die Leute, vor allem aber die dafür bezahlten, waren entsetzt, aber sie schauten noch entsetzter, als sie merkten, dass die Taschen, die ich ihnen gab, tatsächlich leer waren. Es kostete einige Überwindung, aber schon bald war die halbe Passage nackt. Nach dieser ersten Entsetzungswelle folgte so etwas wie Einsehen.
Immer mehr Menschen begannen ihre Kleider abzulegen, bald verschwand auch der Scham. Ich erklärte meine „Modeshow“ für beendet, verabschiedete mich, dankte und bat die Leute sie zu tragen, meine perfekte Schöpfung.
Es dauerte zwar eine Weile, aber mit der Zeit fand man an der Idee Gefallen in meiner Stadt und die Leute schämten sich, wenn sie Kleider trugen, weil sie aus der Masse heraus stachen.

(www.solitarysilence.com)

Silbermond

Januar 19, 2007 By: admin Category: Musik No Comments →

Das Porträt: Silbermond

silbermond.jpg

Stefanie Kloß (Sängerin), Andreas Nowak (Schlagzeug), Johannes und sein Bruder Thomas Stolle (Bass und Gitarre) sind Silbermond. Doch sie hießen nicht immer so. Damals nannte man sie „TSJA“ oder „JAST“, die sie aus ihren Anfangsbuchstaben deren Vornamen bildeten.

Sie lernten sich bei einem Musikprojekt in Bautzen mit dem Namen TenSing kennen. Sie fingen als eine normale Newcomer-Band, wie jede andere Band auch, ganz klein an. Am Anfang kopierten sie bekannte Hits mit englischen Texten und kombinierten es mit ihrem Stil. Nach gerade mal drei Monaten gelang es „JAST“ bei einem Bandwettbewerb namens „Beat“ des Landkreises Bautzen eine Trophäe zu gewinnen.

Aber um bekannt zu werden brauchten sie noch Demos, die sie im Backyard-Studio in Löben bei Bautzen aufnahmen.

Im Herbst 2001 entstanden die ersten deutschsprachigen Lieder, die in folgenden Monaten durch weitere Songs ergänzt wurden.

Im Mai 2002 spielten Silbermond vor ihrem bisher größten Publikum. Am 5. Juli 2002 traten sie auf einer 10-Jahresradiogeburtstagsparty vor mehr als 10.000 Menschen auf.

2003 hatten sie ihren Höhepunkt, als sie den zweiten Platz bei dem Newcomer-Award Lucky Star bekamen.

Im Januar 2004 waren Silbermond als Vorgruppe von Jeanette Biedermann auf Tournee. Im selben Jahr freuten sie sich über die Top-10-Platzierung ihrer Single „Symphonie“ der deutschen Charts.

Die dritte Single aus dem zweiten Album kam als Neueinsteiger sofort auf Platz Eins der deutschen Hitparade.

Bekannt sind Silbermond für das enge Verhältnis zu ihren Fans. Das zumeist jugendliche Publikum der Band hat – vor allem über das Internet – bereits zahlreiche Aktionen verschiedenster Art gestartet, die von der Band ihrerseits massiv unterstützt werden. Zu nennen ist hierbei die finanzielle Unterstützung der Wohltätigkeitsaktion „Fans helfen“ sowie die Durchführung von Benefizkonzerten.

Daneben fördern Silbermond zahlreiche junge Bands aus ihrer Region, u. a. indem sie ihnen Auftritte im Silbermond-Vorprogramm anbieten.

Der Song: Zeit für Optimisten

(Das kursiv Gedruckte sind unsere Gedanken zu dem Lied)

Jeder Tag ein neues Depressivum

- Jeder Tag eine neue Niederlage

Und nur mir allein geht’s unwahrscheinlich schlecht

- Und es geht nur mir schlecht

Weil sowieso und überhaupt ist alles sinnlos

- weil sowieso alles Tun unnötig ist

Und die ganze Welt ist furchtbar ungerecht

- die ganze Welt ist nicht gerecht zu mir

Ich sitz hier zwischen ein paar Pessimisten

- sie sitzt da zwischen negativ denkenden Menschen

Es geht seit Stunden schon und langsam hab ich echt genug

- es nervt sie, beid iesen Lueten zu sitzen

Auf ihrer Stirn steht groß und breit geschrieben:

- man sieht es ihnen an

Es wird nichts besser und erst recht nie wieder gut

- es ändert sich nichts und wird auch nicht mehr gut

Chorus:

Das ist ne schlechte Zeit für Optimisten

- eine schlechte Zeit für positiv denkende Menschen

Die müssen schrecklich einsam sein

- sie sind alle einsam und allein

Also lasst sie uns ein wenig unterstützen

- man sollte sie unterstützen

Wer möchte denn gern alleine sein?

- keiner will ja alleine sein!

Das ist ne schlechte Zeit für Optimisten

Die müssen schrecklich einsam sein

Und ich weiß aus eigener Erfahrung

- sie hat es selbst erlebt

wie es ist allein zu sein

- das Alleinsein

so wie es jetzt ist kann es nicht bleiben

- es muss sich was ändern

der Zeitpunkt ist nicht schlecht, grad gut genug

- es ist kein schlechter Zeitpunkt

Zeichen gibt’s genug, wir brauchen Wunder

- es muss ein Wunder geben

Und wir zwei wärn für den Anfang schon ganz gut

- wir beide wären als Wunder für den Anfang schon mal da

Chorus:

Das ist ne schlechte Zeit für Optimisten

Die müssen schrecklich einsam sein

Also lasst sie uns ein wenig unterstützen

Wer möchte den gern alleine sein?

Das ist ne schlechte Zeit für Optimisten

Die müssen schrecklich einsam sein

Und ich weiß aus eigener Erfahrung

wie es ist allein zu sein

(Selina Burger, Kristina Gerlich, Julia Quinten, Nadine Kmoch )

Betriebserkundung

Januar 16, 2007 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Als Vorbereitung auf unser Betriebspraktikum führten wir mit unserer Klasse eine Betriebserkundung in einem Lebacher Elektrofachhandel durch, wobei wir von der Geschäftsfüherin ausführlich über die einzelnen Bereiche im Betrieb informiert wurden.handy1.gif

Zuerst besichtigten wir die Geschäftsräume, wo ein großer Teil der Ware verkauft wird, und anschließend das Lager, in dem viele der bestellten Geräte aufbewahrt werden, bevor sie an die Kunden ausgeliefert werden. Danach gelangten wir durch die Werkstatt, wo alle kleineren Schäden behoben werden, ins Küchenstudio. Dort konnten wir ein paar aufgebaute Küchenmodelle sehen. Dann führte uns die Geschäftsfüherin in einen Sitzungsraum, wo sie uns viele Informationen über die Arbeit in diesem Betrieb gab. Dort bekamen wir auch Getränke.

Die Betriebsbezeichnung der Firma lautet … und ist ein Elektrofachmarkt. Er wurde 1999 gegründet. Der Betrieb ist in verschiedene Bereiche eingegliedert: Verkauf, Servicebereich mit Werkstatt und dem Bürobereich, zu dem auch die Buchhaltung gehört. In diesem Betrieb sind ca. dreißig Arbeiter beschäftigt. In dieser Firma kann man verschiedene Berufe ausüben wie zum Beispiel Kauffrau oder Kaufmann im Einzelhandel, Bürokaufmann (Buchhalter), Informationselektroniker, Elektrotechniker, Verkäufer/ Verkäuferin. Alle diese Berufe werden im Betrieb ausgebildet. In diesem Fachhandel kann man Elektrogeräte, Weiße Ware (Haustechnik), Braune Ware (Unterhaltungselektronik) und Graue Ware (Computer, Telekommunikation) käuflich erwerben. Der Betrieb bietet den Kunden zudem verschiedene Dienstleistungen wie Telefonanschlüsse, ISDN- Anschlüsse, Handy Freischaltungen, Installation von kleinen Netzwerken, Freisprechanlagen, Installation von Beamer, Flachbildschirme montieren, Installation von Satellitenanlagen, Premiere, Arena, Kabel Deutschland, Auslieferung von Elektrogeräten, Ersatzteile bestellen, Kostenvoranschläge, Reparaturen usw. an.

Der Betrieb legt großen Wert auf technische Erneuerungen und möglichst guten Service. Die Firma ist Mitglied einer Einkaufsgenossenschaft mit insgesamt ca. 2ooo Händlern.

Voraussetzungen für die verschiedenen Berufe sind gute Kenntnisse in Mathematik und Deutsch, Freundlichkeit und mindestens den mittleren Bildungsabschluss. Bevor man im Unternehmen eingestellt werden kann, muss man einen Eignungstest mit allgemeinen Fragen absolvieren. Die Ausbildungszeit der Einzelhandelskauffrau/ des Einzelhandelskaufmanns beträgt drei Jahre. In diesem Bereich kann man sogar bis zum Abteilungsleiter befördert werden oder ein eigenes Unternehmen gründen.

Anschließend wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt, welche sich in den einzelnen Abteilungen, zum Beispiel im Bereich der Sat- Technik, kundig machen konnten, indem sie dort eine Dreiviertelstunde „beobachteten“ . So konnte man genau sehen, was im Beruf des Einzelhandelskaufmanns oder der Einzelhandelskauffrau alles zu tun ist. Zum Tätigkeitsfeld dieses Berufes gehören Kundengespräche, das Beraten von Kunden, die Säuberung der Geräte, sowie das Erstellen von Rechnungen usw. Auch müssen sie immer nett zu unfreundlichen Kunden sein, was oft sehr schwer fällt. Im Bereich der Sat- Technik gibt es viele verschiedene Marken von Fernsehgeräten zum Beispiel Sony, Philips, Samsung, usw. 90% der Fernsehgeräte, die die Firma verkauft, sind Flachbildschirme, wobei sich die Preisklasse zwischen 100€ bis 4000€ befindet.

Dank dieser Betriebserkundung konnten wir einen weiteren Einblick in die Berufswelt bekommen. (Lena G.)

Kulleraugen

Januar 10, 2007 By: admin Category: Kunst No Comments →

Comics sind angesagt

Die Comic- Helden der heutigen Teens sind feenhafte Mädchen mit Riesenaugen und japanischen Namen. Ob »Megumi«, »Miaka« oder »Momoko« – die fantastischen Schicksale der pubertierenden Mädchen-Figuren haben den deutschen Comic-Verlagen Geld in die Kassen geschwemmt. Erstmals seit der Mickey-Mouse-Welle der 60er Jahre greifen deutsche Jugendliche wieder massenhaft zu Comics.

Manga

Ähnlich wie der westliche Begriff Comic ist auch Manga in seiner Bedeutung eher unscharf und schließt neben Bildergeschichten, kurzen Comic Strips und Karikaturen zum Beispiel auch Zeichentrickfilme mit ein. Um sie besser von Comics in Buchform unterscheiden zu können, hat sich für japanische Zeichentrickfilme jedoch weltweit die Verwendung des Fachwortes Anime durchgesetzt. Als Mehrzahl von Manga ist im Deutschen sowohl „die Manga“ als auch „die Mangas“ üblich.

Mädchen malen Mangas

Besonders Mädchen malen gern Mangas, sie es durch einfaches Kopieren oder in eigenen Entwürfen. Anne-Katrin ist eine von ihnen. Ihr seht hier zwei ihrer neuesten Entwürfe (nm)

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Podcasting

Januar 06, 2007 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Einen Radiobeitrag produzieren
Das wäre nicht nur etwas für die Schulradio-AG, sondern auch für den Deutschunterricht!

Das Wort Podcast setzt sich zusammen aus dem Namen des bekanntesten mp3-Players, dem iPod, und dem englischen Begriff für senden: broadcast. Podcasts sind Audio-Dateien in Form von mp3, die im Internet hinterlegt sind. Man kann sie gleich über Lautsprecher anhören oder auf seinen PC oder mp3-Player downloaden und unterwegs hören. Inzwischen gibt es zu allen möglichen Themen Podcasts und entsprechende Portale. Die Inhalte sind so vielfältig wie die verschiedenen Interessen der Internetnutzer.

Mit einem entsprechenden Programm sind solche Beiträge (hoffentlich) einfach am PC zu realisieren. Was noch auszuprobieren wäre…

Der Beltzverlag hat einen Podcasting Wettbewerb ausgeschrieben, eine Gelegenheit einen solchen Beitrag aucheiner anderen Verwendung zuzuführen und vielleicht einen Preis zu gewinnen:

Und hier ist er, der Radio-Gaga-on-Air-Podcasting-Wettbewerb. In euren Produktionen soll es um Bücher und Autoren gehen, die euch besonders gefallen. Ihr könnt vorlesen, vertonen, komponieren, texten, dichten, ausprobieren und experimentieren. Die Ergebnisse hören wir uns an und stellen die besten Podcasts alle 14 Tage ab Februar online.

In der Schulradio-AG werden wir versuchen, einen solchen Beitrag zu realisieren.

Mehr auf der Seite www.radio-gaga.de

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