Schüler Online Magazin der ERS Lebach

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Archive for Dezember, 2006

Die Hobbits

Dezember 20, 2006 By: admin Category: Lesen No Comments →

Die Vorgeschichte zum "Herrn der Ringe"

Im friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen — von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht.

Der kleine Hobbit ist die abenteuerliche Reisebeschreibung eines kleinen Wesens durch eine fremde Welt voller Phantasiegestalten. Aber gleichzeitig ist es auch der Grundstein und Auftakt des einflussreichsten Werkes der Fantasy-Literatur: Der Herr der Ringe. Der englische Sprachwissenschaftler Tolkien vermisste in seiner Gesellschaft die Verwurzelung in Mythen. So schuf er bereits vor dem kleinen Hobbit eine völlig eigene Phantasiewelt mit eigenen Völkern, eigener Sprachen und eigener Geographie.
In dieser Welt spielt die Geschichte von Bilbo Beutlin, und auch wenn vieles noch nicht so deutlich ausgemalt ist wie später im Herr der Ringe, so spürt man doch, dass diese Welt existiert — irgendwo, irgendwann.

Christina Arnold, 10d Dazu eine Textstelle:
“Sie sind (oder waren) ungefähr halb so groß wie wir und kleiner als die bärtigen Zwerge (sie tragen jedoch keine Bärte). Es ist wenig, sozusagen gar nichts von Zauberei an ihnen, ausgenommen die alltägliche Gabe, rasch und lautlos zu verschwinden, wenn großes dummes Volk wie du und ich angetapst kommt und Radau macht wie Elefanten, was sie übrigens eine Meile weit hören können. Sie neigen dazu, ein bißchen fett in der Magengegend zu werden. Sie kleiden sich in leuchtenden Farben (hauptsächlich in Grün und Gelb). Schuhe kennen sie überhaupt nicht, denn an ihren Füßen wachsen natürliche, lederartige Sohlen und dickes, warmes, braunes Haar, ganz ähnlich wie das Zeug auf ihrem Kopf (das ist übrigens kraus).

Die Hobbits haben lange, geschickte, braune Finger, gutmütige Gesichter, und sie lachen ein tiefes, saftiges Lachen (besonders nach den Mahlzeiten; Mittagessen halten sie zweimal am Tag, wenn sie es bekommen können.”

Stadtlegenden

Dezember 20, 2006 By: admin Category: Rätsel 3 Comments →

Wer kennt sie nicht, die spannenden, unwahrscheinlichen Geschichten, die so erzählt werden. Meist klingen sie ziemlich mysteriös und geheimnisvoll. In der RTL-Sendung “X-Factor” werden sie als kleine Filmchen dem Publikum zum Gruseln vorgeführt. Meist stammen die Geschichten aus Amerika. Wahr oder falsch? Das sollen die Zuschauer erraten. (weiterlesen…)

Marktforschung

Dezember 20, 2006 By: admin Category: Lernen No Comments →

Haste mal ´ne Mail?

Artikel aus der “Zeit” als Arbeitsblatt Deutsch für Klasse 10

Marktforschung über das Internet hat Konjunktur.
Mehr als die Hälfte der befragten Internet-User (Nutzer) (59 Prozent) isst im Sommer weniger Süßigkeiten als sonst. Beliebtestes ,Sweetie’ ist mit 61 Prozent die Tafelschokolade. Danach folgen Schokoriegel (24 Prozent), Kekse und Gebäcke (23 Prozent), Kaugummi (22 Prozent) und Frucht- beziehungsweise Weingummi (21 Prozent).” (weiterlesen…)

Geschenke zu Weihnachten

Dezember 19, 2006 By: admin Category: Allgemein No Comments →


Der Ursprung
Geschenke zu Weihnachten haben einen vielfachen Ursprung.
Zu Beginn des neuen Jahres wurden schon im Rom Cäsars die Beamten von der Bevölkerung beschenkt. Die Sklaven erhielten von ihren Herren Gaben im vorher festgelegten Umfang. Auch im heidnischen Brauchtum wurden zum Fest der Wintersonnenwende Gaben dargebracht, um Dämonen vom Haus fernzuhalten oder den Wetter- oder Erntegott günstig zu stimmen.
Mancher sieht in den Geschenken auch ein Symbol für die Gaben der drei Weisen aus dem Morgenlande, die nach der Weihnachtslegende dem eben geborenen Jesuskind ihre Gaben darbrachten.
Sicher ist, dass bereits im 16. und 17. Jahrhundert das Beschenken der Kinder einen festen, Platz einnahm. Kein Wunder also, dass Weihnachten für die Kinder das wohl wichtigste Fest des Jahres ist.

Zeit des Schenkens
Weihnachtszeit ist die Zeit des Schenkens. Die Geschäfte sind voll auf Weihnachten ausgerichtet. Viele Geschäfte wollen mit den Weihnachtsumsätzen das Jahresumsatzziel erreichen oder sogar noch verbessern. Für die Geschäfte ist die Tradition des Schenkens reines “Geschäft”, für viele Schenkende ist sie Spaß und
Freude – einige empfinden nur Stress. Mehr als 17 Mrd. Euro werden alleine an Weihnachten für Geschenke ausgegeben.

Die Probleme des Schenkenden:
Zeitpunkt des Schenkens
Wählt der Schenkende einen sehr frühen Zeitpunkt, so hat er eine große Auswahl und Geschenkauswahl kann in Ruhe durch die Geschäfte gehen. Der Geschenkstratege kauft schon Ostern seine Weihnachtsgeschenke ein, wenn er etwas findet.
Der Spätzünder kauft erst auf den letzten Drücker. Er muss durch die Geschäfte,
auch wenn er die Menschenmassen meiden möchte, die durch die Straßen strömen.
Dieser Typ steht unter einem enormen Druck. Er kann sicht nicht herausreden, er
hätte nichts gefunden. Geld darf er auch nicht schenken, weil Geld kein Geschenk
an Weihnachten ist, sondern höchstens zur Hochzeit!

Der Grund des Schenkens
Der eine schenkt alleine aus Zuneigung, der andere aus Kalkül mit Berechnung.
Der aus Zuneigung Schenkende hat oft Zweifel, ob er das richtige Geschenk
gefunden hat. Der genau kalkulierende Perfektionist hat die Auswahl schnell erledigt und überlässt nichts dem Zufall.
Der ängstliche Geschenktyp ist voller Zweifel, ob er das Richtige schenkt. Er
achtet peinlich darauf, wie andere ihn bewerten. Schenkt er das falsche Geschenk, so sieht er sein Versagen im Urteil der anderen. Daher muss er genau das finden, das zu ihm und dem Beschenkten passt. Er ist voller Ängste und sucht dabei Rat bei allen, die am Geschenkprozess beteiligt sind. Das Verkaufspersonal ist dabei leider zu oft überfordert.
Der niedrigängstliche Typ macht sich über all das keine Gedanken. Er wählt cool
aus und ist auch bereit, einen besonders geformten Stein zu schenken, den er auf
der Straße gefunden hat. Dieser coole Typ entscheidet nach seinen Vorstellungen,
denen dann der Beschenkte zu folgen hat.
Die Ratlosigkeit, was man schenken soll, schafft am meisten Stress. In der Regel soll das Geschenk überraschen und Freude bereiten. Oft kommt es aber genau darüber zum Konflikt. Der Beschenkte reagiert nicht so, wie man es erwartet hat. Das verdirbt dann die Freude am Tag und bewirkt genau das Gegenteil von dem, was man erreichen will.
Viele wollen diesem Stress entweichen, indem sie sich gegenseitig nichts mehr schenken. Auch wenn ein Geschenk mal daneben geht, kann das doch nicht die Konsequenz sein. Schenken gehört zum Leben dazu wie das Geschenk. Beides will gelernt sein.

(nach: Politik aktuell 2006)

Freundschaft

Dezember 15, 2006 By: admin Category: Allgemein No Comments →

Was bedeutet Freundschaft?

Das Wort „Freundschaft“ symbolisiert den Zusammenhalt zweier Menschen. Es bedeutet, dass zwei oder mehrere Menschen sich gegenseitig helfen ohne zu zögern. Es bedeutet, dass man sich nach einem Streit wieder versöhnt ohne nachtragend zu sein. Freundschaft ist etwas Wunderbares, etwas das jeder Mensch braucht. Ein Freund oder eine Freundin zu haben, bedeutet einen Menschen an der Seite zu haben, mit dem man über alles reden kann. Dieser Mensch versteht, was man meint,da er in manchen Situationen wahrscheinlich ähnlich wie man Selbst reagieren würde. Wahre Freunde haben mit Sicherheit einiges gemeinsam. Somit macht es sehr viel Spaß zusammen etwas zu unternehmen, da die Interessen sehr ähnlich sind. Natürlich sollte ein Freund nicht alles mit einem gemeinsam haben, denn das wäre auf Dauer sehr langweilig, aber es ist schön zu wissen, dass der beste Freund einige Interessen mit einem gemeinsam hat. Es ist schade, dass es so wenige „richtige“ Freundschaften auf der Welt gibt.

Im Folgenden spreche ich aus eigener Erfahrung: Oft wird man von den so genannten „Freunden“ schamlos ausgenutzt. Hier ein Beispiel: Dein Freund oder deine Freundin hat ein Blatt, auf dem die Hausaufgaben für den nächsten Tag standen, aus Versehen weggeworfen. Das ist ja weiter nicht schlimm, denn er hat ja einen tollen Freund wie dich, der alles stehen und liegen lässt, sobald er von dem Betroffenen angerufen wird um ihm die wichtige „Auskunft“ zu geben. Aber du solltest es bloß nicht wagen auch nur einmal wegen irgendetwas Wichtigem anzurufen. Dann wird direkt herumgezickt, denn dein „bester“ Freund ist gerade mit so etwas Wichtigem wie z.B. Chatten beschäftigt. Wenn das auf Dauer so bleibt, wird diese Freundschaft daran kaputt gehen. Eine Freundschaft kann nur dann aufblühen, wenn solche Hilfen von beiden Seiten zuverlässig erledigt werden. Damit eine Freundschaft lange hält, muss man sie pflegen, d,h. man sollte nicht immer nur den anderen alles machen lassen, nein, man sollte auch mal selbst die Initiative ergreifen und das zurückgeben, was man von dem anderen bekommt. Leider ist es oft so, dass man sich mit der Zeit auseinanderlebt, andere Interessen entwickelt und die Charaktere nicht mehr aufeinander passen, mit anderen Worten man versteht sich nicht mehr. So etwas ist schrecklich, und ich kann nur sagen, man sollte sich an den wenigen Menschen ,die schon seit ihrer Jugend miteinander befreundet sind ein Beispiel nehmen. So eine lange Freundschaft ist bewundernswert. Und es kann niemand sagen, dass er sich eine solche Freundschaft nicht wünscht.
Kreatives Schreiben zu einem Bild
Maike Riquelme Delgado 2006 Delgado

Xavier Naidoo

Dezember 10, 2006 By: admin Category: Musik 2 Comments →

Songinterpretation von „Bevor du gehst“
(Das kursiv Gedruckte ist unsere Interpretation)

Refrain:
Sieh mir noch einmal in die Augen, Baby, bevor du gehst.
Er will sie noch ein letztes Mal sehen.
Ich werde es erst glauben können, wenn du nicht mehr vor mir stehst.
Er kann es nicht fassen, dass sie irgendwann nicht mehr da ist.

Jetzt ist es wohl soweit, du wirst nie mehr wiederkehren
Sie ist weg und wird nicht mehr wieder kommen.
Glaub mir, es tut sehr vielen leid
Keiner kann es verstehen und viele sind betroffen.
All denen, die dich so verehren
Jeder hat sie gemocht und waren froh mit ihr.
Deine Ketten sind verschweißt, keiner wird dich wiedersehen
Sie kann nicht mehr zurück kommen und es sieht sie nie wieder einer.
Jetzt wo du für immer verreist, werd ich noch mal zu dir gehen
Jetzt wo er sie nicht mehr wiedersehen wird, besucht er sie ein letztes Mal.

Refrain

Damit musstest du rechnen, nicht nur ich hab es geahnt
Sie hätte es ahnen müssen, er hat es nicht als einziger geahnt.
Denn du hast nicht den deinen Taten entsprechenden Weg für dich gebahnt
Sie hatte andere Ziele, aber sie hat den falschen Weg zu ihnen genommen und erreicht ihre Ziele deshalb jetzt nicht mehr.
Wie doch alle an dich glaubten, alle strömten zu dir
Jeder war von ihr begeistert und wollten ihren Rat.
Die, die so viele beraubten, teilten mit dir ihre Gier
Jeder hätte alles für dich getan
Herr, lass mich auch mit denen streiten
Er betet damit er streiten darf.
die ihr ewigen Ruhm prophezeiten, denn sie logen und phantasierten für die, die mit ihr die Welt regierten.
Er will mit denen streiten, die sie angelogen und nur an sich gedacht hatten

Refrain

Jetzt steht bald keiner mehr für dich ein
Jetzt steht keiner mehr hinter ihr und es ist keiner mehr für sie da

Du bist Tag und Nacht allein
Sie ist nun immer allein
Es kann nur noch wenig, sehr wenig Leben in dir sein
Sie ist kurz davor von uns zu gehen
Die Verkäufer und die Käufer deiner Waren, sieh sie dir an
Sie soll sich diejenigen ansehen, die sie ausnutzten
Denn jetzt fliehen sie in Scharen
Sie wollen nichts mehr mit dir zu tun haben
Sie sind ihres klaren Verstandes beraubt
Ihre Sinne sind vernebelt
Denn sie hatten mit der Sicherheit
Sie waren sich so sicher
des Todes so fest an dich geglaubt
Dass du Erfolg haben wirst

Songinterpretation (zusammenfassend)

Das Lied „Bevor Du Gehst“ ist eins der beliebtesten Lieder der letzten Jahre. In dem Song verbirgt sich eine Mischung von Gefühlen wie Trauer und Wut.
In allen Liedern von Xavier Naidoo werden bestimmte Gefühle und Situationen ausgedrückt, die er wahrscheinlich schon erlebt hat. Die Songs von Xavier beziehen sich hauptsächlich auf sein eigens Leben. Das Lied „Bevor Du Gehst“ ist in 4 Strophen und 6 Refrains gegliedert. Die Strophen sind sehr lang und die Refrains um so kürzer.
In dem Lied befinden sich genau so viele Gefühle wie bei Grönemeyers Lieder. Der Song von Xavier Naidoo ist jedoch in einem verständlicheren Deutsch geschrieben und besser gegliedert. Seine Lieder sind anders, nicht wie bei Grönemeyer, wo sich jedes Wort reimt. In den Lieder von Xavier reimen sich nicht alle Wörter, sondern werden dann im Lied nur anders betont. Es ist sehr auffallend, dass Xavier fast nur ganze Sätze benutzt statt wie Grönemeyer nur halbe.
Xavier Naidoo beschreibt auch häufig seine Gedanken in seinen Liedern. Er versetzt sich in die Situationen, die in seinen Texten vorkommen. Auch bei Xavier Naidoo muss man zwischen seinen Zeilen lesen, um den Text zu verstehen. Manche Sätze ergeben manchmal keinen Sinn, wenn man sie in dem Lied hört.
In dem Lied „Bevor Du Gehst“ geht es um eine Freundin, die er verloren hat. Erst wenn man sich die Sätze genau durchliest und sich darüber Gedanken macht, was mit diesen Sätzen gemeint sein soll, versteht man… Diese Sätze sind meistens in manchen Lebenssituationen noch sehr hilfreich, weil die Interpreten über ihre Erfahrungen singen. Xavier Naidoo gibt seine Weisheiten und Gefühle von bestimmten Situationen an die Menschheit weiter.
Der Refrain ist nicht immer der gleiche. Er hat aber immer den gleichen Sinn. Das sind Strategien, die bei Xavier Naidoos Texten üblich sind.

Biographie

Er ist der erfolgreichste deutsche Popstar der letzten Jahre, denn er räumte dieses Jahr zahlreiche Preise ab (zum Beispiel: Echo, MTV- Award … ).
Sein Album „ Nicht von dieser Welt“ wurde mehr als eine Million Stück verkauft.
Xavier wurde am 2. Oktober 1971 in Mannheim geboren als Sohn einer Südafrikanerin. Bis seine Karriere begann, sang er als kleiner Junge in Schul -und Kirchenchören. Nach der mittleren Reife und einer abgebrochenen Koch- Lehre erhält er 1992 ein Angebot einer Plattenfirma aus den USA und sammelt dort erste Erfahrungen – vor allem schlechte. Danach kehrte er wieder nach Mannheim zurück und hielt sich mit Nebenjobs über Wasser.
Er hatte damals schon ein großes Vorbild, nämlich Herbert Grönemeyer.
Seine enorme gesangliche Fähigkeit wurde von Moses Pelham und Thomas Hofmann, einem Frankfurter Produzenten Team, entdeckt. Sie bauen ihn zu einem einzigartigen Solo- Künstler auf.
Seine eigenwillige Religiosität in den Texten fördert seine Bekanntheit, doch im Jahr 2000 endete ein Streit mit Moses Pelham vor Gericht. Moses Pelham ärgerte sich nämlich über den Erfolg der Söhne Mannheims. Die Auseinandersetzung endete mit einer Niederlage für Pelham, weil er Xavier mit Knebelverträgen an der kurzen Leine hielt. Diese Auseinandersetzung wirkte sich auch auf seine Texte aus, denn er wirkte nicht mehr so abgehoben. Im Jahr 2005 erschien sein Album „Telegram für X“ . Er hatte das Spektrum seiner Arbeit erweitert. Xavier Naidoo entwickelte sich weiter für sich selbst und für seine Fans.

Quelle :http://www.laut.de

Email an Naidoo


Hallo Xavier Naidoo!
Wir sind SchülerInnen der Erweiterten Realschule in Lebach (Saarland) und sind Fans von dir. Im Moment machen wir im Deutschunterricht ein Projekt, in dem wir einen Song von einem deutschen Sänger interpretieren müssen. Für dieses Projekt haben wir uns für dich entschieden, weil deine Texte so real und natürlich sind. Außerdem steckt in deinen Texten auch eine Aussage drin. Wir haben uns für das Lied „Bevor du gehst“ entschieden und es interpretiert, da es uns sehr anspricht.

Wir haben viele Informationen über dich gefunden und haben daraus einen Text erstellt. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht über dich zu recherchieren.

Wir haben noch ein paar noch ein paar Fragen an dich und würden uns über eine Antwort sehr freuen.

1. Wie gehen deine Freunde und deine Familie mit deinem Erfolg um?
2. Kannst du überhaupt noch auf die Straße gehen, ohne dass du gleich von irgend welchen Leuten angesprochen wirst?
3. Hattest du schon mal darüber nachgedacht, aus dem Showgeschäft auszusteigen?

Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen. Unseren Text über dich kannst du unter www.klixxer/wp.de nachlesen. Wir hoffen, dass er dir gefällt.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Ettelbrück, Sara Bearzatto, Jessica Brand und Aline Wild