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	<title>Schüler Online Magazin der ERS Lebach</title>
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		<title>Das Fenster</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Vorlage von W. Schnurre Als ich ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hatte ich total Angst, denn ich hasse Krankenhäuser. Sie sind so kahl und langweilig. Zuhause ist es einfach am Schönsten. Doch ich hatte Glück und mein Bett wurde in ein Zimmer gestellt, wo schon ein Patient lag. Es war ein älterer Mann, vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Vorlage von <strong>W. Schnurre</strong></p>
<p>Als ich ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hatte ich total Angst, denn ich hasse Krankenhäuser. Sie sind so kahl und langweilig. Zuhause ist es einfach am Schönsten.<span id="more-337"></span></p>
<p>Doch ich hatte Glück und mein Bett wurde in ein Zimmer gestellt, wo schon ein Patient lag. Es war ein älterer Mann, vermutlich sehr krank, genauso wie ich. Er war an viele Maschinen angeschlossen. Das Krankenzimmer war ein großer ungemütlicher Raum mit zwei Betten, einem Tisch und zwei Stühlen. Es hing nichts an der Wand, außer ein paar Lampen. Es war auch ein Fenster im Zimmer, doch dort lag schon der andere Patient. Mein Bett wurde an die Tür gestellt, ich sah nichts anderes außer der Tür  und manchmal, wenn die Tür offen war, sah ich, wie die Krankenschwestern und Ärzte vorbei gingen oder ein paar Besucher. Der Patient am Fenster hatte so ein Glück, er konnte alles sehen, was draußen geschah. Ich beneidete ihn sehr.<br />
Doch leider war er nicht so gesprächig, daher hatte ich noch viel mehr Langeweile, denn von meinem Bett aus gab es nichts zu sehen. Vielleicht war es seine Absicht, nicht mit mir zu reden, vielleicht wollte er alles für sich behalten. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sprach ihn an. Ich sagte ihm, wie sehr ich ihn beneide, ihm sei bestimmt nicht langweilig &#8211; ganz im Gegensatz zu mir! </p>
<p>Auf einmal fing er an zu erzählen: Es gab da unten eine Straße am Rand standen fünf Häuser. Hinter den Häusern sah man viele Felder und Wald. Am Ende der Straße war ein sehr schöner Spielplatz, auf dem auch viele Kinder spielten. Und so erzählte er mir stundenlang Tag für Tag, was da unten so los war. An einem Tag hat er mir sogar erzählt, wie ein kleines Kind von seiner Oma weggelaufen ist, ich musste sogar lachen.  Doch mit jedem Mal wurde ich neugieriger, ich wollte es mit meinen eigenen Augen sehen. Eines Nacht wurde ich von komischen Geräuschen aus dem Schlaf gerissen. Mein Nachbar am Fenster bekam keine Luft mehr. Ich hätte die Krankenschwester rufen können, doch ich dachte an sein Bett am Fenster, wo ich von Anfang an hin wollte. Ich ignorierte einfach die Geräusche und versuchte wieder einzuschlafen. Morgens als ich aufwachte, sah ich ihn tot im Bett liegen. Ich bekam ein schlechtes Gewissen, ich hätte ihm doch helfen können.<br />
Mein Bett wurde dann einen Tag später endlich ans Fenster geschoben. Ich schaute hinaus und war entsetzt! Ich sah nur eine kahle Mauer, sonst nichts.</p>
<p> Mir kamen die Tränen. Dieser Mann hat mich mit seinen Geschichten bei Laune gehalten und ich habe zugelassen, dass er erstickt ist. (Anna Paulus)</p>
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		<title>Wiso 9/2</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 15:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, liebe Freunde des Faches Wirtschaftskunde, dem wichtigsten Fach in eurem Leben Im Folgenden findet ihr einige Fragen mit Antworten zur angesagten Überprüfung. Studiert auch eure Arbeitsblätter, denn nur etwa die Hälfte der Fragen in der Arbeit stammt aus diesem Pool&#8230; Auf Moodle findet ihr zum Üben noch einen Multiple Choice Test. (nm) Thema: Wirtschaftskreislauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Freunde des Faches Wirtschaftskunde,<br />
dem wichtigsten Fach in eurem Leben <img src='http://www.klixxer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Im Folgenden findet ihr einige Fragen mit Antworten zur angesagten Überprüfung. Studiert auch eure Arbeitsblätter, denn nur etwa die Hälfte der Fragen in der Arbeit  stammt aus diesem Pool&#8230;<br />
Auf <strong><a href="http://schulmoodle-saar.lpm.uni-sb.de/ers_lebach/"><font color= red>Moodle</font></a> </strong>findet ihr zum Üben noch einen Multiple Choice Test. (nm)<br />
<span id="more-328"></span></p>
<p><strong>Thema: Wirtschaftskreislauf</strong></p>
<p>Zwischen welchen wirtschaftlichen  „Stationen“  bewegt sich der Wirtschaftskreislauf?<br />
Er bewegt sich zwischen Haushalten (=Verbraucher, Arbeitnehmer) und den Unternehmern (Produktion, Angebot)</p>
<p>Was fließt im Geldkreislauf? Preise für Güter und Löhne</p>
<p><strong>Thema: Geld und bargeldloser Zahlungsverkehr</strong></p>
<p>Welche drei Formen von Geldinstituten unterscheiden wir?<br />
private Banken, Sparkassen, genossenschaftliche Banken</p>
<p>Nenne den Unterschied zwischen privaten Banken und Sparkassen!<br />
private Banken sind Aktiengesellschaften, die nach Gewinn streben<br />
Sparkassen sind dezentral verankert und müssen sich am Gemeinwohl orientieren. </p>
<p>Wann ist ein Dauerauftrag sinnvoll?<br />
Wenn man immer wieder zu einem bestimmten Termin den gleichen Betrag an den gleichen Empfänger überweisen muss.</p>
<p>Welches Verfahren nutzt man bei regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen, bei denen sich der Betrag häufig ändert? Das Lastschriftverfahren </p>
<p>Erkläre den Begriff Inflation!<br />
Eine Vermehrung der Geldmenge bei gleichbleibender Gütermenge bewirkt eine Verringerung des Geldwertes und steigende Preise.</p>
<p>Was bedeutet Deflation? Gib ein Beispiel!<br />
Deflation  ist eine Verringerung der Geldmenge bei gleich bleibender Gütermenge, die Preise sinken<br />
Beispiel: germanische Frauen machen römische Münzen zu Schmuck</p>
<p>Wo kann ich ein Girokonto einrichten und welche Bedingungen müssen erfüllt werden?<br />
Man geht zu einem Geldinstitut seiner Wahl. Man muss volljährig sein. Man muss sich ausweisen können, Minderjährige unter 18 Jahre brauchen eine schriftliche Genehmigung der Eltern. </p>
<p>Was ist ein Dispositionskredit? Wer bekommt ihn?<br />
Kontoinhaber mit einem festen Monateinkommen, das Konto kann in der Höhe des Einkommens überzogen werden, das Überziehen kostet Zinsen</p>
<p><strong>Thema: Markt und Preis</strong></p>
<p>Wo findet der Austausch der Güter statt? Auf dem Markt</p>
<p>Erkläre folgende Begriffe und nenne Nachteile der Marktart:<br />
-Polypol: viele Anbieter- viele Nachfrager; Nachteil: Unübersichtlichkeit<br />
-Oligopol: wenige Anbieter- viele Nachfrager; Nachteil: Absprachen, hohe Preise<br />
-Monopol: ein Anbieter- viele Nachfrager; Nachteil: freie Preisfestlegung, hohe Preise</p>
<p>Die Interessen von Anbietern und Nachfragern sind sehr gegensätzlich. Erläutere dies an zwei Erwartungen!<br />
Nachfrager: niedriger Preis – Anbieter: hoher Preis<br />
Nachfrager: Qualität – Anbieter: günstige Produktion</p>
<p>Wann nimmt die Angebotsmenge zu, wann die Nachfragemenge?<br />
Die Angebotsmenge nimmt bei steigenden Preisen zu, die Nachfragemenge bei sinkenden Preisen</p>
<p>Ein Autohändler hat einen Nachfrageüberhang. Wie kann er abgebaut werden?<br />
Er muss die Preise senken</p>
<p>Welche Kosten fließen in den Herstellerpreis ein?<br />
Rohstoffkosten, Personalkosten, Transportkosten, Steuern</p>
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		<title>Vornamen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wortsuchspiele Wir haben zwei Wortsuchspiele für euch gebastelt: 20 Vornamen sind versteckt! Waagerecht und senkrecht! Ihr bekommt sie als Download (Word-Datei) Wortsuchspiel 1 Wortsuchspiel 2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wortsuchspiele</strong><br />
Wir haben zwei Wortsuchspiele für euch gebastelt: 20 Vornamen sind versteckt! Waagerecht und senkrecht!<br />
Ihr bekommt sie als  Download (Word-Datei)<br />
<im src="http://www.klixxer.de/fuerst10_2.jpg" width=500></p>
<p><a href="http://www.klixxer.de/wortsuchspiel bauer.doc">Wortsuchspiel 1</a><br />
<a href="http://www.klixxer.de/wortsuchspiel ditzler.doc">Wortsuchspiel 2</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wiso 10/2</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hälfte (etwa) der Fragen für die schriftliche Überprüfung wird aus  dieser Sammlung stammen. Also das Lernen nach den Arbeitsblättern nicht vergessen! Thema: Mitbestimmung F(rage): Welche Mitbestimmungsrechte  haben Arbeitnehmer in Kleinbetrieben mit weniger als 5 Beschäftigten? A(ntwort): Sie haben KEINE Mitbestimmungsrechte, die Betriebe müssen sich lediglich an die bestehenden Gesetze halten. F: Für welche Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hälfte (etwa) der Fragen für die schriftliche Überprüfung wird aus  dieser Sammlung stammen. Also das Lernen nach den Arbeitsblättern nicht vergessen!<span id="more-312"></span></p>
<p><strong>Thema: Mitbestimmung</strong></p>
<p>F(rage): Welche Mitbestimmungsrechte  haben Arbeitnehmer in Kleinbetrieben mit weniger als 5 Beschäftigten?<br />
A(ntwort): Sie haben KEINE Mitbestimmungsrechte, die Betriebe müssen sich lediglich an die bestehenden Gesetze halten.</p>
<p>F: Für welche Unternehmen gilt das Betriebsverfassungsgesetz?<br />
A: Für Unternehmen mit 5 oder mehr Beschäftigten und den Öffentlichen Dienst.</p>
<p>F: Was bedeutet Mitbestimmung?<br />
A: Sie umfasst alle Möglichkeiten und Rechte der Arbeitnehmer/innen, die Arbeitswelt mitzugestalten.</p>
<p>F: Erläutere zwei Argumente für und zwei Argumente gegen Mitbestimmung (+ ein Beispiel)!<br />
A: Siehe Arbeitsblatt!</p>
<p>F: Wie sind die Stimmen der Arbeitnehmer- und Arbeitsgebervertreter im Aufsichtsrat verteilt &#8211; bei großen Aktiengesellschaften?<br />
A: Anteilseigner und Arbeitnehmer haben gleiche Stimmenzahl im Aufsichtsrat</p>
<p>F: Was bedeutet paritätische Mitbestimmung?<br />
A: Das ist das Modell in der Montanindustrie: gleiche Stimmenanteile für Arbeitsgeber- und Arbeitnehmervertreter, bei Pattsituationen zählt die Stimme eines neutralen Mitglieds</p>
<p><strong>Thema:  Tarifpolitik </strong></p>
<p>F: Was bedeutet Tarifautonomie?<br />
A: In Deutschland können Arbeitgeber und Arbeitnehmer ohne Einmischung des Staates über Löhne verhandeln.</p>
<p>F: Nenne ein Beispiel für eine Arbeitnehmer- und eine Arbeitgebervertretung!<br />
A: IB Metall, Gesamtmetall</p>
<p>F: Was versteht man unter Tarifpolitik?<br />
A: Unter Tarifpolitik versteht man alle Fragen, die im Zusammenhang mit der Verhandlung oder dem Abschluss von Tarifverträgen relevant sind oder werden können. Im Tarifvertragsgesetz sind hierzu die wesentlichen Rahmenbedingungen festgelegt. Die Tarifpolitik beschäftigt sich mit Fragen der Entgeltfindung (Eingruppierung, Zulagen, Zuschläge, Höhe des Entgelts &#8230;) und der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen (Urlaub, Altersversorgung, freie Tage bei besonderen Anlässen &#8230;). Die Tarifpolitik einer Organisation (Gewerkschaft, Arbeitgeberverband) manifestiert sich letztlich in den Tarifverhandlungen und dem Tarifabschluss. (Vorsicht: ausführliche Antwort, schwer zu merken!)</p>
<p>F: Was sind Tarifverhandlungen?<br />
A: Tarifverhandlung ist ein Begriff aus dem deutschen Arbeitsrecht und bezeichnet die Verhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretung in einer Branche (üblicherweise Arbeitgeberverband und Gewerkschaft) mit dem Ziel, für ein bestimmtes Gebiet einen Flächentarifvertrag zur einheitlichen Entlohnung und für einheitliche Arbeitsbedingungen abzuschließen. (Vorsicht: ausführliche Antwort!)</p>
<p>F: Wie viel Prozent der Stimmen sind notwendig, um einen Streik zu beginnen?<br />
A: 75 % der Stimmen.</p>
<p><strong>Thema: Jugendarbeitsschutzgesetz</strong></p>
<p>F: Wer gilt nach dem JArbSchG als Kind?<br />
A: Kind im Sinne dieses Gesetzes ist, wer noch nicht 15 Jahre alt ist.</p>
<p>F: Nenne 2 Ausnahmen für die Beschäftigung von Kindern!<br />
A: Arbeiten während des Betriebspraktikums und im elterlicher Betrieb</p>
<p>F: Wie ist die Dauer der Arbeitszeit für Jugendlich definiert?<br />
A: Jugendliche dürfen nicht mehr als acht Stunden täglich und nicht mehr als 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden.</p>
<p><strong>Thema: Betriebsverfassungsgesetz</strong></p>
<p>F: Kann man Betriebsratsmitglieder während ihrer Amtszeit kündigen?<br />
A: Betriebsratsmitglieder genießen einen besonderen Kündigungsschutz. Dieser gilt noch ein Jahr nach Beendigung der Amtszeit</p>
<p>F: Kann der Betriebsrat von der Arbeit freigestellt werden?<br />
A: In Betrieben mit mehr als 200 Mitarbeitern hat der Betriebsrat ein Recht auf die völlige Freistellung von einem oder mehreren Mitgliedern.</p>
<p>F: Bei welchen Maßnahmen hat der Betriebsrat Mitbestimmungsrecht?<br />
A: Bei der Absenkung der Betriebsrente, der Festlegung eines Werksurlaubes, bei der Einführung der Akkordarbeit</p>
<p>F: Wie lange dauert eine Amtszeit eines Betriebsrates? A:  4 Jahre</p>
<p>F: Ab wie vielen Beschäftigten ist die Gründung eines Betriebsrats möglich?<br />
A: Ab 5 Mitarbeitern</p>
<p>F: Nenne zwei Maßnahmen, bei denen der Arbeitgeber die Zustimmung des Betriebsrates benötigt?<br />
A: Bei der Kündigung und Versetzung von Mitarbeitern</p>
<p>F: Nenne die Mitbestimmungsarten des Betriebsrates in aufsteigender Reihenfolge!<br />
A: Information, Beratung, Initiative,  Zustimmung, Mitbestimmung</p>
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		<item>
		<title>Silbenrätsel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst gedrehte (keine Zigaretten, sondern Rätsel) Gesucht sind andere Wörter für die vorgegebenen. Von oben nach unten gelesen, ergibt sich ein Lösungswort. Als Hilfe dienen die Silben&#8230; Die Lösungen könnt ihr als Kommentar schicken! &#160; Ich hab´Angst vor Rätseln!!! &#160; Rätsel 1 (Bianca, 8b) 1 Sonnenscheinverhinderer = ? 2 Land unter Wasser = ? 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbst gedrehte (keine Zigaretten, sondern Rätsel)</strong><br />
Gesucht sind andere Wörter für die vorgegebenen. Von oben nach unten gelesen, ergibt sich ein <strong>Lösungswort</strong>. Als Hilfe dienen die <strong>Silben</strong>&#8230;<br />
Die Lösungen könnt ihr als <strong>Kommentar </strong>schicken!<br />
<span id="more-287"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.klixxer.de/angst.jpg"><br />
Ich hab´Angst vor Rätseln!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rätsel 1</strong> (Bianca, 8b)<br />
1 Sonnenscheinverhinderer = ?<br />
2 Land unter Wasser = ?<br />
3 Blume = ?<br />
4 Schiff, das unterging = ?<br />
5 Behälter = ?<br />
6 Gras = ?<br />
Die Silben: WOL / SEL / IN / KE / TI / EI / TA / MER / RA / NIC / SEN / KE<br />
Das Lösungswort = ? (kannst du uns schicken per Mail und bekommst ein dickes Lob <img src='http://www.klixxer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rätsel 2 </strong>(David, 8b)<br />
1 Fahrerlaubnis<br />
2 Fahrmittel<br />
3 rund und aus Gummi<br />
4 Wagenanhalter<br />
5 Was ein Auto schneller macht<br />
Die Silben:<br />
AU / FEN / SEN / EIN / BREM / PUM / TO / SCHEIN / REI / RER / PE / SPRITZE / FÜH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rätsel 3</strong> (Jennifer, 8a und Sabrina, 8b)<br />
1 Farbe<br />
2 kleines schwimmendes Tier<br />
3 Job im Garten<br />
4 Stadt<br />
5 Gegenteil von Süden<br />
Die Silben: EN / ES / SA / NER / RO / DEN / GÄRT / SEN / TE / NOR</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rätsel 4</strong> (Mike, 8a)<br />
1 Licht am Himmel<br />
2 süßes Getränk<br />
3 beliebtes Haustier<br />
4 Ferien<br />
5 Vergrößerungsglas<br />
6 Schluss</p>
<p>Die Silben:<br />
UR / SON / EN / LU / HA / LAUB / DE / CO / SE / PE / NE / LA</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die kleine Weihnachtsstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Weihnachtsmärchen Es war einmal eine kleine Fee, die ganz alleine zu Hause in ihrem Zimmer saß und sich langweilte. Sie legte sich ins Bett und schaute aus dem Fenster. Aber was war das? &#160; Sie konnte ihren Augen nicht trauen: Sie sah nämlich den Schatten eines Schlittens, und ein kleiner dicker Mann hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ein Weihnachtsmärchen</strong><br />
</strong><br />
Es war einmal eine kleine Fee, die ganz alleine zu Hause in ihrem Zimmer saß und sich langweilte. Sie legte sich ins Bett und schaute aus dem Fenster. Aber was war das? <span id="more-280"></span></p>
<p><img src="http://www.klixxer.de/wp/wp-content/uploads/2009/weihnachten2001.jpg"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie konnte ihren Augen nicht trauen: Sie sah nämlich den Schatten eines Schlittens, und ein kleiner dicker Mann hielt die Zügel fest, an dem kleine Rentiere befestigt waren. „Es ist – der Weihnachtsmann!“, jubelte sie und sprang aus dem Bett, lief ans Fenster und guckte hinaus. „Guten Tag, liebe Clara!“, sagte er mit dunkler Stimme. „G-g-g-uten-n Tag“, stotterte Clara, so aufgeregt war sie. „Mir ist so langweilig, lieber Weihnachtsmann! Hast du eine Idee, was ich machen könnte?“ „Nun meine Liebe&#8230;.“<br />
Er überlegte nicht lange und sagte dann: „Du könntest mit zu mir kommen, wenn du möchtest, in die kleine Weihnachtsstadt.“ „Aber liebend gerne!“, freute sich die kleine Fee. „Gut, dann spring mal auf den Schlitten. Und dann kann es losgehen.“ Clara sprang auf den Schlitten und der Weihnachtsmann rief: „Hüa!“ Die Rentiere galoppierten los. Aber auf einmal machte es Boooom!<br />
Clara schloss vor Angst die Augen, und als sie sie wieder öffnete, sah sie lauter schöne Lichter, bunt geschmückte Tannenbäume. Der Duft von Weihnachtsplätzchen stieg ihr in die Nase und viele kleine Freunde des Weihnachtsmanns kamen, die sehr nett und nicht gelangweilt aussahen.<br />
Bald kannte Clara alle Kinder. Sie spielten zusammen, tobten, aßen leckere Plätzchen und schmückten ihren eigenen Weihnachtsbaum. Doch als es wieder Zeit war nach Hause zu gehen, wo sich Claras Eltern bestimmt schon Sorgen machten, wollte sie nicht mehr in ihr langweiliges Zimmer zurück.<br />
Als der Weihnachtsmann sie dann doch überredet hatte und sie zu Hause ankamen, schenkte er Clara ein Horn, in das sie pusten sollte, wenn er wieder vorbeikommen sollte. Und ab dem Tag pustete ganz oft in dieses Horn. (Ina Kalkes, 5a)</p>
]]></content:encoded>
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